Taufe

Taufe (c) Michael Bogedain

Sie interessieren sich für die Taufe?

Dann dürfen wir Ihnen vermutlich erst einmal "Herzlichen Glückwunsch!" zur Geburt Ihres Kindes sagen und Ihnen, vor allem aber auch dem neuen Erdenbürger, Gottes Segen wünschen - wir freuen uns mit Ihnen!

Nun möchten Sie Ihre Tochter oder Ihren Sohn taufen lassen? Oder sich zunächst einfach mal über das Thema informieren?

Dann finden Sie hier einige Grundinformationen. Auch das Pfarrbüro und die Seelsorger helfen gerne weiter.

Zwar ist die Kindertaufe der Regelfall, aber auch ältere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene können das Sakrament empfangen. Ist dies der Fall, heißen wir Sie genauso herzlich willkommen - sprechen Sie uns an. Gern überlegen wir mit Ihnen gemeinsam, was in diesem Fall der beste Weg ist!

Was bedeutet eigentlich die Taufe?

Die Taufe ist die Grundlage des christlichen Lebens, sozusagen Eingangstor und Eintritt zum geistlichen Leben und somit zu allen weiteren Sakramenten. Durch die Taufe gehört der Mensch, egal ob Baby oder schon erwachsen, zu Jesus Christus und zu seiner Kirche. Sie bedeutet aber auch die Aufnahme in eine ganz konkrete christliche Gemeinde. Die Sakramente der Eucharistie (beginnend mit der Erstkommunion) und der Firmung bauen auf der Taufe auf und begründen mit dieser die vollständige Eingliederung in die Kirche. Schließlich ist mit ihrem Empfang auch der Glaube an die Auferstehung und das Ewige Leben verbunden.

Anmeldung

Wer für sein Kind oder sich selbst die Taufe wünscht, meldet sich bitte einige Wochen vor dem gewünschten Termin im Pfarrbüro.
Die genauen Tauftermine können Sie im Pastoralbüro erfragen.

Zur Taufanmeldung benötigen wir die Geburtsbescheinigung des Standesamtes für religiöse Zwecke und die Namen und Adressen des/der Paten.

Paten

Die besondere und eigentliche Aufgabe der Paten ist es, das Patenkind auf dem Glaubensweg zu begleiten. Deshalb müssen Paten selbst katholisch getauft und Mitglied der Kirche sein und sollten auch gefirmt sein. Als Dokument darüber ist ein sog. Patenschein nötig, der von der jeweiligen Wohnsitzpfarrei des Paten ausgestellt wird. Ein nicht katholischer Christ kann gern als Taufzeuge zugelassen und eingetragen werden, sofern zusätzlich ein katholischer Pate vorhanden ist.

Vorbereitung

Zur Vorbereitung findet ein Gespräch mit dem taufenden Geistlichen statt. Dabei geht es um die Bedeutung der Taufe ganz allgemein, aber auch um die konkrete Gestaltung des Taufgottesdienstes und um Ihre persönlichen Fragen. Es ist schön, wenn auch die Paten daran teilnehmen können. 

Weitere Informationen zum Sakrament der Taufe finden Sie unter www.taufvorbereitung.de

Katholische Pfarreiengemeinschaft
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42329 Wuppertal

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