- Start
- Aktuelles
- Glaube im Leben
- Lebendige Gemeinde
- Offene Begegnungsmöglichkeiten
- Kinder und Familien
- Jugendliche und junge Erwachsene
- Erwachsenene und Senioren
- Kirchenmusik
- Ökumene
- Kirchen & Einrichtungen
- Kontakt & Hilfe
-
Seit dem Juli diesen Jahres sind die 3 Pfarreien im Wuppertaler Westen St. Bonifatius, St. Mariä Empfängnis / St. Ludger und St. Remigius Teile der pastoralen Einheit „Westliches Wuppertal“, wie der offizielle Name lautet. Dazu gehören auch die Pfarrei Herz Jesu mit den Kirchen Herz Jesu, St. Michael, Christkönig, Mariä Hilf und Roncalli sowie die Pfarrei St. Laurentius mit den Kirchen St. Joseph, St. Laurentius, St. Marien und St. Suitbertus.
Im Koordinierungsteam haben sich die Gremienvertreter schon gut kennen gelernt, und während der gemeinsamen Gemeindeversammlung im Pfarrzentrum von St. Mariä Empfängnis konnten sich auch die Gemeindemitglieder aus Elberfeld und Vohwinkel begegnen.
Bei dieser Gelegenheit wurde darüber nachgedacht, ob bei der notwendigen engen Zusammenarbeit in größeren Verbünden die Gemeinden von der Varresbeck bis Vohwinkel eine separate Einheit bilden sollten oder ob eine Fusion zu einer Großgemeinde angestrebt werden soll.
Großpfarrei statt Pfarreiengemeinschaft
Von allen Beteiligten wurde die "große Fusion" zu einer Pfarrei präferiert, weil absehbar ist, dass die "große Fusion" auf Dauer (wahrscheinlich ab 2032) unabwendbar sein wird. Ein Zwischenschritt schien den Gremien nicht sinnvoll. Die Einzelpfarrei hätte auch gar keinen Vorteil, denn organisatorisch würde sie auf jeden Fall zu der großen pastoralen Einheit gehören und etwa in Bezug auf Personalzuweisungen oder Gebäudekonzepte keine besonderen Rechte haben.
Kirchenvorstände noch vier Jahre aktiv
Noch sind die Gemeinden im Wuppertaler Westen allerdings eigenständige Pfarreien, und darum brauchen sie für die Verwaltung ihrer Vermögen jeweils einen eigenen Kirchenvorstand (KV).
Die KV-Wahlen finden in diesem Jahr am 8. und 9. November statt. Im Wuppertaler Westen werden wegen der Eigenständigkeit der Pfarreien dann 3 Kirchenvorstände gewählt. Die Pfarrei Herz Jesu wählt ebenso einen eigenen KV, ebenso wie die Pfarrei St. Laurentius.
Für den KV 2025 - 2029 werden derzeit Kandidat/innen gesucht: Gerne Fachleute aus dem Bereich Finanzen, Bauen oder Recht, aber auch ganz "normale" Menschen mit gesundem Menschenverstand. Man kann sich gerne an den Wahlvorstand wenden (B. Gondolf, J. Rohde, B. Dietz) oder sich auf der Website des Erzbistums informieren: Kirchenvorstand
Rendantur zum Bistum, Kita-Träger "Katholino"
Die nächste Runde sind in der kommenden Legislaturperiode der Räte einige Struktur-Änderungen seitens des Bistums bis zum Jahresende. So wird die Rendantur (die Buchhaltung und Finanzverwaltung der Pfarreien) direkt dem Bistum unterstellt, und wir hoffen, dass sich das positiv auf unsere Arbeit auswirkt. Die Kitas bleiben zwar in enger Beziehung zu den Gemeinden, werden organisatorisch aber in die Trägergesellschaft des Erzbistums "Katholino" überführt. Dazu werden wir zu gegebener Zeit während einer Gemeindeversammlung ausführlicher informieren.
Fusion bis 2029 geplant
Der letzte Schritt ist dann die Fusion der pastoralen Einheit "Westliches Wuppertal" zu einer Pfarrei – möglichst bis zur übernächsten KV-Wahl im November 2029. Die Kirchenvorstände und das Koordinierungsteam werden mit der Unterstützung des Erzbistums daran arbeiten.