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Am 9. Mai 2026 erhielt die Kolpingsfamilie Wuppertal-Vohwinkel auf der Kolping-Diözesanversammlung im Forum Velbert den Johann-Gregor-Breuer-Preis.
Dieser Preis wird jedes Jahr an eine Kolpingsfamilie mit innovativen Bildungsangeboten verliehen, die viele Menschen begeistern und bewegen – gemeinsam von Kolping-Bildungswerk und dem Diözesanverband Köln.
Das vielfältige Bildungsangebot hatte die Jury begeistert: Einmal im Monat lädt die Kolpingsfamilie Wuppertal-Vohwinkel zu einem Ausflug ein, es finden Themenabende, Kegeln oder offene Stammtische statt.
Die Kolpingsfamilie hat Strahlkraft über ihre 50 Mitglieder hinaus: Der „Irische Abend“ mit der Band Fragile Matt ist ein Publikumsmagnet. Die Kolpingsfamilie bietet pub-typisches Catering an, der Erlös wird an das Bergische Kinder- und Jugendhospiz Burgholz gespendet.
Ebenso stark ist auch das Engagement in der Kolpingjugend: Für junge Menschen zwischen 12 und 30 Jahren wird jeden Monat ist eine tolle Aktion geplant. Aus einer kleinen Messdienergruppe aus Vohwinkel hat sich hier eine Gruppe gebildet, die junge Menschen aus dem ganzen Tal an der Wupper anzieht.
Die Arbeit der Kolpingsfamilie hat insbesondere mit ihrer Jugendarbeit gezeigt, dass eine Breitenwirkung über die eigene Kolpingsfamilie hinaus möglich ist.
Vier Mitglieder der Kolpingsfamilie nahmen den Preis mit großer Freude entgegen. Der Preis ist mit 300 € dotiert und wurde mit einer Schmuckurkunde überreicht.
Das Bild zeigt von links nach rechts: Peter Jansen (Diözesanpräses), aus der Kolpingsfamilie Daniel Dietz (Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit), Flo Detemble (Leiterin Kolpingjugend), Norbert Wilmes (2. Vorsitzender), Dr. Martin Dietz (1. Vorsitzender) sowie vom Bildungswerk Ansgar Schuldenzucker (Vorsitzender Kolping Bildungswerk Köln).